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Ayurveda und Äpfel

Klientinnen und Klienten fragen mich immer wieder nach der Sichtweise des Ayurveda auf Äpfel.

Wer von Euch kennt nicht den Satz „An apple a day keeps the doctor away”.

Die Vorzüge des Apfels liegen auch im Ayurveda auf der Hand: er ist reich an Vitamin C, Antioxidantien und Ballaststoffen. Äpfel wirken präventiv gegen oxidativen Stress durch freie Radikale in unserem Körper und können chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Herzkreislauferkrankungen und Diabetes mellitus, vorbeugen. Ausserdem können Äpfel vorzeitigem Altern entgegenwirken. Der Apfel reduziert das Hungergefühl und erleichert bei Verstopfung den Gang zur Toilette. Außerdem stärkt er unseren Verdauungstrakt.

Auch in der Ayurveda-Medizin genießt der Apfel ein hohes Ansehen und wird gerne in der Ernährungstherapie empfohlen.

Aus ayurvedischer Sicht sind die Wirkungen des Apfels nährend für unseren Körper, er verbessert den Geschmackssinn, und er kann die Qualität und die Quantität der Spermien erhöhen.

Dosha-Wirkung – Vata- und Pitta balancierend, Kapha erhöhend

Rasa (Geschmack) – süß (madhura)

Guna (Eigenschaft) – schwer (guru)

Virya (Potenz) – kalt (shita)

Vipaka (Geschmack nach der Verdauung) – süß (madhura)

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