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Morgen Meditation

Die Vorteile der Morgen Meditation🌞
Tägliches Meditieren kann viele Vorteile für Deine geistige und körperliche Gesundheit haben. Wenn Du am Morgen als erstes eine Runde meditierst, kann das helfen, einen positiven Grundstein für den Rest des Tages zu legen. Außerdem fällt Dir die Meditation dadurch jeden Tag leichter.
🌈
1. Niedrigere Stress- und Angstlevel
Wenn Du bereits direkt nach dem Aufwachen Angst vor dem Rest des Tages habt und Du Dich wegen Deiner To-Do-Liste stresst, versuche, am Morgen zu meditieren und beobachte, welche Auswirkungen das auf den Rest Deines Tages hat.
Tatsächlich kann Morgenmeditation Dich dazu befähigen, dass Du später am Tag besser mit Stress und Angst umgehst. Das liegt daran, dass Meditation die Reaktivität der Amygdala reduzieren kann — den Teil Deines Gehirns, der auf Stress reagiert.
2. Bessere Laune😊
Untersuchungen haben ergeben, dass schon zehn Minuten Meditation pro Tag die Stimmung verbessern und Stress reduzieren können.
Wenn Du mit Meditation in den Tag startest, spürst Du möglicherweise eine sofortige Besserung Deiner Laune. Wenn Du Dich jeden Morgen an diese Routine hälst, kann sich das auch auf andere Bereiche Deines Lebens positiv auswirken.
3. Mehr Produktivität und Konzentration
Für viele leistungsstarke Unternehmerinnen und Unternehmer — wie zum Beispiel Bill Gates— gehört Meditation zur Morgenroutine, um die richtige geistige Haltung aufzubauen und sich auf den kommenden Tag vorzubereiten.
Untersuchungen haben ergeben, dass Meditieren die Konzentrationsfähigkeit verbessern und die Produktivität steigern kann. Auch wenn diese Vorteile nicht sofort spürbar sind, kann Dir tägliches Meditieren am Morgen im Laufe der Zeit zu mehr Effektivität in Deinem Leben verhelfen.
Es gibt viele Möglichkeiten, morgendliches Meditieren zu üben. Hier sind drei verschiedene Arten von Meditation, die Du ausprobieren kannst, um herauszufinden, was für Dich am besten funktioniert.
Denk daran, dass es normal ist, sich während des morgendlichen Meditierens manchmal schläfrig zu fühlen. Versuch also, eine Art der Meditation zu wählen, die Dir hilft, wach und bewusst zu bleiben😊.
1. Achtsamkeitsmeditation
Bei der Achtsamkeitsmeditation konzentrierst Du Dich auf das Ein- und Ausatmen. Das kannst Du für nur fünf Minuten oder für 30 bis 45 Minuten praktizieren — wie lange auch immer Du brauchst, um einen klaren Geist für den Tag zu bekommen.
Konzentriere Dich dabei auf die Bewegung Deiner Brust oder Deines Bauches. Alternativ kannst Du beim Einatmen „ein“ und beim Ausatmen „aus“ sagen.
Untersuchungen haben ergeben, dass Achtsamkeitsmeditatioenn die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit verbessern sowie gleichzeitig die Symptome von Angstzuständen oder Depressionen verringern kann.
2. Dankbarkeitsmeditation
Dankbarkeitsübungen fördern nachweislich Glücksgefühle, reduzieren Stress und verbessern das allgemeine Wohlbefinden. Und sie lassen sich leicht mit Meditation kombinieren.
Beginne mit zehn tiefen Atemzügen und denke dabei an drei Dinge, für die Du dankbar bist. Verbringe die nächsten fünf bis zehn Minuten damit, Dich bei diesen Dingen in Deinem Leben zu bedanken und ihnen positive Energie zu senden. Beende die Übung mit zehn tiefen Atemzügen.
3. Gehmeditation
Gehende Meditation erhöht unser Bewusstsein für die Welt um uns herum und kann uns ermutigen, unseren Alltag zu entschleunigen und unseren Tag Schritt für Schritt anzugehen.
Nimm Dir dazu zehn bis 15 Minuten Zeit, wahlweise drinnen oder draußen. Konzentriere Dich beim Gehen nicht auf Deinen Atem, sondern auf jeden Schritt auf dem Boden. Du kannst sogar „rechts“ sagen, wenn Dein rechter Fuß den Boden berührt, und „links“, wenn Dein linker Fuß den Boden berührt.

Tipps zum Etablieren einer Routine beim Meditieren

Morgens mit einer täglichen Meditationsübung zu beginnen, kann einfach sein, da in der Zeit mit weniger Ablenkung und Unterbrechungen zu rechnen ist als später am Tag.

Allerdings kann es auch schwierig sein, sich morgens zu motivieren oder rechtzeitig aufzustehen, um mit dem Meditieren zu beginnen. Hier sind einige Tipps, wie ihr euch an eine morgendliche Routine beim Meditieren halten könnt:

  • Mach es Dir gemütlich. Nimm Dir Zeit, um aufzustehen und Dich an einen speziellen Platz zum Meditieren zu setzen. Das kann ein separater Raum oder eine Terrasse im Freien sein — was auch immer Dir das Gefühl gibt, aktiv meditieren zu können.
  • Vermeide Ablenkung. Du kannst vorher duschen oder Tee machen, aber versuche, kurz nach dem Aufwachen zu meditieren, ohne vorher auf Dein Telefon oder in Deine E-Mails zu schauen.
  • Bleib konsequent. Steh jeden Tag zur gleichen Zeit auf. Das wird Dir helfen, Deine Routine beim Meditieren aufrechtzuerhalten. Falls Du mal später aufstehst, verwende das nicht als Ausrede, um das Meditieren an diesem Morgen zu überspringen. Behalte die Gewohnheit bei — und Du wirst später am Tag von einem klareren und ruhigeren Geist profitieren.
  • Sei behutsam mit Dir selbst. Manche Morgen können schlimmer sein als andere und es ist in Ordnung, ein oder zwei Tage auszusetzen. Begegne Dir selbst immer mit Freundlichkeit und erneuer anschließend Deinen Willen zum Fortsetzten der Routine. Jede gefestigte Routine erfordert Zeit und Mühe. Erwarte also keine sofortigen Ergebnisse.

Und jetzt viel Spaß beim Üben😊🙏🏻

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